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Dish of the Day #5 - Mandelpfannkuchen mit Bananen-Johannisbeerpüree (gluten- und laktosefrei)

Dienstag, 5. August 2014

Mandelpfannkuchen mit Bananen-Johannisbeerpüree. Frei von Gluten und tierischer Milch.
 Mit knurrendem Magen stand ich heute morgen und alles war alle. Keine Haferflocken, kein Brot, nichts. Obwohl, nichts stimmt auch nicht ganz. Es gab noch einen Rest Mandelmilch, ein verlassenes Ei war noch da und eine Handvoll glutenfreies Mehl war noch vom Backen übrig. Und Mandeln hatte ich gekauft. Einen Versuch war es wert, dachte ich, gab alles in den Mixer und tada, das ist dabei rausgekommen.


TIPP:
Für alle, die wie ich Probleme haben, glutenfreies Mehl klumpenfrei zu verarbeiten:
 Mit dem Mixer funktioniert es wesentlich besser, schneller und weniger anstrengend!

Die Portion sieht nicht groß aus, hat aber auf jeden Fall satt gemacht!
ZUTATEN (2 Portionen)
Für die Pfannkuchen:
1/2 Tasse (glutenfreies) Mehl
1/2 Tasse gemahlene Mandeln
1 Tasse Mandelmilch
1 Ei
1 Prise Salz
Für das Püree:
1 Banane
1 Handvoll Johannisbeeren
2 Esslöffel Wasser

ZUBEREITUNG
Alle Zutaten für die Pfannkuchen in den Mixer geben. Danach in einer gut vorgeheizten Pfanne anbraten, ich habe dafür Kokosöl genommen, aber das ist Geschmackssache. Wer sie ein bisschen krosser mag verwendet besser Margarine. 
Und noch ein Tipp: Die kleinen Küchlein sind wesentlich schneller durch als normalgroße Pfannkuchen, also gut aufpassen beim Anbraten! ;)
Für das Püree einfach die Banane in kleine Stücken zerteilen und mit den Johannisbeeren und 2 Esslöffeln Wasser ebenfalls im Mixer oder mit einem Pürierstab verarbeiten.
Die Johannisbeeren kamen direkt frisch aus Oma's Garten.
Gemahlene Mandeln zu verwenden hatte 3 entscheidende Vorteile:
1. Sie sind wesentlich preiswerter als glutenfreies Mehl.
2. Ich hatte das Gefühl, die Pfannkuchen haben nicht so schwer im Magen gelegen wie herkömmliche Pfannkuchen.
3. Die Konsistenz der Pfannkuchen war irgendwie fluffiger und weniger klebrig.

Probiert es einfach einmal aus und lasst es euch schmecken!
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Dish of the Day #4 - Bananen-Beeren-Bombe mit Hanfprotein - Mein Proteinshake


Wenn man mir mit etwas keine Freude machen kann, dann ist es mit Fleisch.
Ich mag es einfach nicht. Genauso wenig, wie mit Erbsen, Bohnen, Linsen...ihr merkt schon, es ist nicht so einfach für mich, genügend Proteine zu mir zu nehmen. Die Tatsache, dass es dabei auch noch glutenfrei und so natürlich wie möglich sein soll...richtig, noch schwieriger.

Und dann fand ich Hanfprotein.
Ich nehme es gleich vorweg, nein, man wird davon nicht high. Zumindest habe ich es bis jetzt nicht bemerkt. Früher war Hanfmehl ein fester Bestandteil deutscher Küche, ist dann aber irgendwann in Vergessenheit geraten
.
Dabei hat Hanf viele Vorteile:
1. Es enthält alle für den Menschen wichtigen Aminosäuren.
2. Es besitzt einen hohen Globulinanteil und ist damit von entscheidender Bedeutung für das Immunsystem.
3. Hanfprotein ist frei von Trypsininhibitoren, die die Verdauung der Proteine behindern.
4. Es enthält viele Ballaststoffe und ist daher einfacher zu verdauen.
5. Gleichzeitig liefert es eine Menge Mineralstoffe, Vitamine und essenzielle Fettsäuren.

Ich musste viel rumprobieren, weil Hanf alleine relativ gewöhnungsbedürftig schmeckt. Ein paar mehr oder weniger bekömmliche Shakes später habe ich jedoch ein Rezept gefunden, dass mittlerweile fest zum Programm gehört.

Zutaten:
eine über Nacht eingefrorene Banane
gemischte Beeren (auch tiefgefroren, ungezuckert)
1 Messlöffel Hanfprotein (100%, bio)
1 Tasse Kokos-Reismilch (im Reformhaus)
1/2 Messlöffel Chiasamen
Optional:
1/2 Messlöffel Kokosmehl
1/2 Messlöffel Leinsamen
1 Teelöffel Leinöl

Die Chiasamen am besten ein wenig in der Reismilch aufquellen lassen, sie können aber auch so hinzugegeben werden. Die Banane muss einen Moment vorher auftauen, aber sie macht die Konsistenz des Shakes einfach viel, viel angenehmer. Einfach alles zusammen in einen Mixer geben, fertig.

Super lecker, macht lange satt und ist eine echte Nährstoffbombe. Probiert es aus!
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